Suchtprävention

Seit mehreren Jahrzehnten gehört die Suchtprävention zum festen Bestandteil des THG-Schulprogramms. Sie findet am Ende der Jahrgangsstufe 7 in Form einer Suchtwoche statt. In den letzten Jahren haben sich folgende vier Elemente als Standardprogramm der Suchtwoche etabliert:

  1. Sammlung von Informationen über verschiedene Suchtmittel und über Suchtverhalten. Die Schülerinnen und Schüler recherchieren in Kleingruppen und erstellen Plakate zu verschiedenen selbst ausgewählten Themen, die sie am Ende der Suchtwoche der Klasse präsentieren. Die Plakate bleiben noch eine Zeitlang im Klassenzimmer hängen.
  2. Vier Doppelstunden, in denen das Thema Sucht mit dem Programm LionsQuest zum sozialen Lernen unter Leitung des Klassen- oder eines LionsQuest-Lehrers erarbeitet wird. Hier geht es um Themen wie "Ursachen von Sucht" oder um Möglichkeiten sich gegen Gruppendruck zu wehren.
  3. Eine Doppelstunde, in der ein externer Experte der Suchthilfe oder einer entsprechenden Organisation in die Klasse kommt, zum Thema weiter informiert und für Fragen zur Verfügung steht.
  4. Ein erlebnispädagogischer Unterrichtsgang (zum Beispiel zu einer Kletterhalle), bei dem es einerseits darum geht, ohne Drogen ein intensives Erlebnis zu haben ("den Kick" zu bekommen) andererseits zu erfahren, wo die eigenen Grenzen sind und dann gegebenenfalls auch Nein zu sagen.

Für die Durchführung dieser Suchtwoche wird in der Regel ein geringer Elternbeitrag erhoben. Die Gesamtkoordination der Suchtwoche hat Herr Robens. Informieren Sie sich zu diesem Thema auch auf den Seiten zu LionsQuest.

Zeitungsartikel zur Suchtwoche 2007

Zeitungsartikel zur Suchtwoche 2005